Homepage erstellen lassen

Homepage erstellen lassen

Erfolgreich muss sie sein

Sie möchten eine erfolgreiche Homepage im Internet? Mit anderen Worten, eine professionelle Website, die von Google möglichst weit vorne aufgelistet und dementsprechend oft aufgerufen wird? Dann sollten Sie diese von uns erstellen lassen. Denn dafür sind Regeln und Feinheiten für Layout, Inhalt und Programmierung zu beachten. Besser ausgedrückt heißt das, es reicht nicht, nur Inhalte einzufügen. Wer die Regeln nur halbherzig oder gar nicht berücksichtigt, wird mit seiner Webseite im Dickicht des Internets unbemerkt und unbeachtet bleiben und der ganze Aufwand war praktisch umsonst.

 

Wenn Sie dagegen das Webdesign und den Aufbau kompetenten Fachleuten überlassen, die sich tagtäglich damit befassen, haben die Seiten größere Chancen gegen ihre Konkurrenz im Netz. Zudem werden die Richtlinien für erfolgreiche Webseiten fortwährend angepasst. Denn was jetzt gut und richtig ist, kann im Folgejahr schon wieder zweitklassig sein. Das kann technische Vorgaben in der Programmierung betreffen oder angepasste Datenformate für Schriften oder Designansätze.

 

Was genau macht denn eine gute Webseite aus?

 

Zwei Punkte müssen grundsätzlich erfüllt sein:

  1. Zuallererst gilt das Augenmerk den Qualitätskriterien, nach denen Suchmaschinen die Seiten in Suchergebnissen auflisten.
  2. Die Webseite muss das enthalten, wonach der Besucher gesucht hat.

Weil im Internet alles sehr schnell geht, hat die Seite ihren Zweck trotzdem nicht erfüllt, wenn

  1. der Besucher das Gesuchte nicht gleich auf der Seite findet, die er aufgerufen hat, oder
  2. die Seite nicht vertrauenserweckend aussieht.

Ihre Webseiten sollten also dem Thema entsprechend zeitgemäß, ansprechend und übersichtlich gestaltet sein. Der Besucher muss auf den ersten Blick erkennen, um was es geht und wo er das Gesuchte findet.

SEO – Google beim Suchen helfen

Mit SEO Google unterstützen

SEO ist die englische Abkürzung für Suchmaschinenoptimierung. Um anhand der eingegebenen Suchbegriffe die besten Seiten herauszufiltern, versuchen Google & Co., alle Seiten inhaltlich zu beurteilen. Bei Texten funktioniert das schon recht praxisnah. Es kann sogar der Schwierigkeitsgrad eines Textes beurteilt werden. Anhand der Anzahl von verschachtelten Nebensätzen, dem Einsatz von Fremdwörtern und der Nutzung von Übergangswörtern wird ein Index errechnet. Bei Bildern sind Suchmaschinen immer noch auf die Webautoren angewiesen. Denn ohne aussagekräftige Titel, Bildtexte und sogenannte alternativen Bildbeschreibungen zu den Bildern, können die Programme nicht viel damit anfangen.

Hier ein kleiner Auszug, was Suchmaschinen bewerten:

  • Text, Menge, Gliederung mit Überschriften, Abschnitten, Absätzen, Aufzählungen, sinnvolle Vergabe von Schriftattributen (fett, mager, kursiv), Komplexität (Schwierigkeitgrad)
  • Bilder, Anzahl, Größe, Komprimierung, Speichername, Titel, Beschreibungstext, alternative Bildbeschreibung
  • Navigation/Menü, übersichtlich, klar verständlich, auf Touchbildschirmen gut bedienbar
  • Ladezeiten, insbesondere die obere Bildschirmseite (alles, was ohne scrollen sichtbar ist) muss sehr schnell geladen werden können
  • URLs lesbar, kurz, nicht sehr tief verschachtelt, Keyword und Keywordkombinationen in der URL verwenden
  • Programmierung auf neuestem Stand, möglichst schlank, kein Flash, Frames vermeiden, keine Popups

… und vieles mehr sollte also berücksichtigt werden, damit eine gute Seite von Google & Co. auch entsprechend weit oben geführt wird. Eine hervorragende Übersicht zu den Belangen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) hat die Firma Seonest in einer Checkliste ins Internet gestellt.

Smartphonefreundlich ist wichtig

Laut einer aktuellen ARD/ZDF-Studie ist das Smartphone mit 66 Prozent mittlerweile das meistgenutzte Gerät für den Internetzugang. Und Webseiten werden zu 81 Prozent mit dem Smartphone gesucht und aufgerufen (Statistisches Bundesamt 2016). Das ist auch der Grund, warum Google 2016 seine Bewertungen geändert hat. Dementsprechend werden Webseiten, die auf Smartphones gut dargestellt werden (kein unnötiges Scrollen, lesbare Texte usw.) grundsätzlich besser bewertet wie andere, bei denen das nicht der Fall ist. Weil Webseiten auf Smartphones, Tablets und auf Desktoprechnern professionell aussehen sollen, müssen sie so programmiert werden, dass sich das Layout immer individuell anpasst. Das funktioniert so, dass das Layout passend zu demjenigen Bildschirm zusammengestellt wird, das es gerade aufruft. Damit dies klappt, hinterlegen wir für Smartphones, Tablets und Desktoprechner jeweils modifizierte Layouts.

Beispiele, wie die unterschiedlichen Layouts für Desktoprechner, Tablets und Smartphones angelegt werden:

Auf Desktoprechnern mit breiten Bildschirmen könnten also 4 Bilder nebeneinander stehen und die Texte ebenfalls 4-spaltig darunter. Für Tablets wird das Layout umgestellt, so dass jeweils nur 1 Bild in einer Zeile und der dazu passende Text daneben steht. Ruft die Seite ein Smartphone auf, ist die Layout-Anordnung nur noch 1-spaltig, Bilder und Texte stehen jetzt untereinander. So sind die Bilder groß genug und Texte auch hier ohne manuelle Vergrößerung lesbar.

Standard WordPress

Mit geschätzten 33 Prozent ist WordPress mittlerweile weltweit die Nummer 1, wenn es um das Erstellen und Pflegen von Webseiten geht. Daher programmieren auch wir Ihre Homepage auf der Grundlage des Standards WordPress. Aber für den Layoutaufbau setzen wir auf den führenden Visual Builder „Divi“ von Elegant Themes (in der deutschen Version). Dieser ermöglicht einerseits, Layouts sehr schnell aufzubauen. Damit können die Seiten mit wenig Programmieraufwand fast wie mit einem Baukasten zusammengestellt werden. Andererseits bleiben selbst mehrspaltige Designs sehr übersichtlich. Schließlich sind für die Einbindung von medialen Inhalten wie Videos bis hin zu schickem Parallaxscrolling nur ein paar Mausklicks nötig. Somit unterstützt Divi, moderne Gestaltungen zu konfigurieren. Abgesehen davon ist es für Sie hinterher sehr leicht, sich in ein fertiges Layout einzulesen und zu verändern.

Alles Weitere machen Sie selbst

Homepage erstellen lassen, alles Weitere mache ich selbst
Sobald Ihre Homepage fertig ist, können Sie alle Seiten über den Visual Builder Divi leicht selbst aktualisieren und sogar Änderungen im Layoutaufbau vornehmen. Klar gehört dazu ein gewisses Grundwissen. Im Grunde genommen ist es nicht anders wie Autofahren. Sie brauchen zwar keinen Webführerschein, aber Sie sollten wissen, was passiert, wenn Sie auf diesen oder jenen Schalter drücken. Dazu erhalten Sie von uns viele kostenlose Hilfeseiten zum Thema im Internet. Wenn Sie sich nicht einlesen möchten, bieten wir Ihnen eine Einführungsschulung. Haben Sie keine Zeit, Ihre Seiten selbst aktuell zu halten und weiterzuentwickeln, besteht natürlich immer die Möglichkeit, dies uns zu übertragen.

Wieviel kostet es, eine Homepage erstellen zu lassen?

Was kostet es, eine Homepage erstellen lassen?

Für umsonst können wir natürlich nicht arbeiten. Aber wir können uns nach Ihrem Budget richten. Dementsprechend versuchen wir, mit Ihnen gemeinsam Eckpunkte festzulegen, die Ihnen sehr wichtig sind. Andere Bereiche werden wir dagegen vielleicht reduzieren oder zurückstellen. Dessen ungeachtet sollten Sie berücksichtigen, dass Webseiten stetig weiterentwickelt werden und nicht für die kommenden Jahre „eingefroren“ sind.

Deshalb vereinbaren wir in der Regel einen Gesprächstermin, in dem wir abfragen, was Ihrer Vorstellung nach die neue Homepage beinhalten soll. Dementsprechend stellt sich unter anderem die Frage, ob Sie uns alle gewünschten Inhalte liefern (Texte, Bilder usw.) und wieviel wir dazu beisteuern. Das können Texte sein, wofür Sie uns nur eine Stichwortliste geben müssen, kostengünstige Verlagsbilder, die zum Thema passen oder Link-Recherchen, um Ihre Webseite aufzuwerten. Danach können wir kalkulieren, wieviel es kostet, wenn Sie uns Ihre Homepage erstellen lassen. In unserem Angebot sind dann sämliche Kosten enthalten.

Fragen kostet nichts 🙂

Also, rufen Sie uns einfach an (Hotline 0173 8934975, Zentrale 0621 84247-0) oder schicken Sie uns eine Mail an info@stoeckl-gmbh.de. Setzen wir uns einfach einmal gemeinsam zusammen. Wir beraten Sie gerne und unverbindlich. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Sie sich letztlich freuen werden, mit wie wenig Geld Sie mit uns durch eine professionell erstellten Homepage im Internet vertreten sein können.

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Von der Deutschen Post zertifiziert

Von der Deutschen Post zertifiziert

Anfang April 2017 wurden wir als anerkannter Experte im Bereich Dialogpost von der Deutschen Post zertifiziert. Die Teilnahme an Wissens-Checks und eine erfolgreiche Produktzertifizierung waren beispielsweise einige der Vorraussetzungen für diese Auszeichnung.

Kunden umfassend zu den Möglichkeiten im Versand zu beraten, ist für uns Verpflichtung. Dies gilt natürlich besonders im Briefversand mit seinen Varianten Brief/Dialogpost/Dialogpost Easy und in Verbindung mit Premiumadress. Neben der Qualitätssicherung während der Produktion und Personalisierung, ist unser Ziel dabei immer, den günstigsten Versandweg zu finden. Gleichzeitig muss natürlich die vom Kunden vorgegebene maximale Laufzeit eingehalten werden.

Damit Mailings erfolgreich sind, ist ein durchdachtes Konzept erforderlich. Dies sollte u.a. berücksichtigen, dass die Empfänger einen Mehrwert erhalten. Soll bedeuten, dass das Mailing nicht nur aus reiner Werbung besteht, sondern die Empfänger einen Nutzen daraus ziehen. Wenn Kunden ihre Mailings nicht nur von uns produzieren und versenden sondern auch gestalten lassen, fließen diese Konzeptpunkte natürlich mit ein.

Sicherheit und Datenschutz

Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir sowohl die Produktion als auch die Personalisierung in eigener Hand. Denn wenn alles von Anfang bis Ende in einem Haus hergestellt wird, bringt dies nicht nur Zeit- und Kostenvorteile, sondern vor allem Sicherheit für unsere Kunden. Sicherheit in der Produktionskette, aber auch Sicherheit im Datenhandling. Denn wir arbeiten nicht nur mit Adressdaten sondern auch mit damit verknüpften sensiblen Kundendaten. Deren Schutz können wir am besten gewährleisten, wenn das komplette Datenhandling bei uns im Haus bleibt.

So werden die Personalisierungsdaten von Dialogpost in unserem Haus bearbeitet:

  • Prüfen der Adressen durch einen Abgleich mit der aktuellen Datenbank der Deutschen Post auf unserem Server
  • Empfängervergleiche nach Dubletten
  • automatisches Erzeugen von Briefanreden, Barcodes, Verknüpfungen
  • Sortieren der Adressen für Dialogpost nach Leitregionen und Leitbereichen der Post
  • Positionierung der Adress- und Kundendaten in die Mailinggestaltung
  • Druckausgabe

Kostenreduzierend wirkt sich zusätzlich aus, dass wir alle Sendungen bereits vor der Einlieferung im Briefzentrum nach Leitbereichen und Leitregionen vorsortieren und kennzeichnen. Dies spart der Deutschen Post bei der Verteilung Zeit und wir erhalten für unsere Kunden dafür Porto-Rabatte. Und da Portoausgaben von uns 1 zu 1 weiterberechnet werden, kommen die Rabatte direkt unseren Kunden zu gute.

Zertifiziert ins Auftragsmanagement der DP

Wer zertifiziert werden will, muss übrigens standardmäßig größere Mailings über das elektronische Auftragsmanagement der Deutschen Post voranmelden. Wenn der gelbe Post-LKW die Mailings dann bei uns abholt, weiß vom Fahrer bis zu den Mitarbeitern im Briefzentrum schon jeder Bescheid. Das praktizieren wir schon seit vielen Jahren. Und dies trägt dazu bei, dass die Sendungen möglichst schnell ihre Empfänger erreichen. Denn die offizielle Laufzeit gibt die Deutsche Post mit E+4 (4 Arbeitstage nach Einlieferung) an. Nach unserer Erfahrung sind aber über 90 Prozent der Sendungen nach unserer Anmeldung im Auftragsmanagement bereits am Folgetag der Einlieferung bei den Empfängern im Briefkasten.

Dass Sie mit uns einen zuverlässigen Produktionspartner haben, wussten Sie vielleicht schon. Jetzt ist es auch zertifiziert.

Google ändert seine Bewertungen für Webseiten

Google ändert seine Bewertungen für Webseiten

Smartphone-freundliche Webseiten sollen künftig an erster Stelle in den Google-Listen aufgeführt werden. Denn die Mehrheit der Suchanfragen kommt schon seit Längerem über Smartphones und Tablets. Deshalb hat Google am 13. Oktober 2016 angekündigt, in Zukunft die Webseiten zu bevorzugen, die smartphone-freundlich gestaltet sind. Zudem sollen diese mobilen Versionen aktueller gelistet werden wie Desktop-Versionen.

„Mobile First“ – smartphone-freundliche Webseiten zuerst

Google will nicht mehr Webseiten für Desktop-Rechner aufführen und dann ergänzend bewerten, ob es dazu eine mobile Version gibt, sondern umgekehrt Webseiten für Smartphones auflisten und prüfen ob es dazu eine Desktop-Version gibt. Einen genauen Zeitpunkt für die Umstellung nannte Google noch nicht.

Für Websitebetreiber heißt das jedoch, die eigene Internetpräsenz zu kontrollieren, ob sie geändert werden muss. Kriterien, die bei einer Bewertung abgefragt werden, sind z. B.:

  • passt sich die Darstellung jeder Bildschirmauflösung an
  • beherrscht die Webseite Hoch- und Querformatanzeige
  • ist die Plattform übersichtlich und strukturiert
  • kann per Touchscreen bedient werden
  • sind alle Texte gut lesbar
  • werden die Bilder schnell geladen

Motivationsschub

Neu ist die Erkenntnis nicht, dass im Internet immer mehr über Smartphones gesucht, betrachtet und abgewickelt wird. So kann man die Entscheidung von Google auch als Motivationsschub sehen, die eigene Website auf den aktuellen technischen Stand bringen zu lassen. Smartphone-freundliche Webseiten entscheiden oft heute schon darüber, ob ein Besucher bleibt oder zum nächsten Anbieter geht. Schließlich erreicht man mit einer entsprechend angepassten Gestaltung, dass sich mehr Besucher auf der Internetdarstellung tummeln und vielleicht zu neuen Kunden werden.

Optimale Darstellung bleibt aber auf allen Geräten wichtig!

Denn die 62 Millionen Internetnutzer gehen alle Wege:

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mit Handy/Smartphone

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mit Laptop/Netbook

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mit Desktopcomputer

Vliestapete auch für Messestände praktisch

Vliestapete auch für Messestände praktisch

Wer schon mal einen Messestand gebucht hat, kennt das: Leere weiße Messewände aber man darf nichts daran aufhängen. Denn die Platten sollen durch Nägel oder Reißzwecken nicht beschädigt werden. Vliestapete kann dann eine Alternative sein. Denn die trockenen Bahnen werden nach Messeschluss ganz einfach abgezogen und beim nächsten Mal wiederverwendet.

Das Anbringen der Vliestapete ist mit normalem Tapezieren nicht vergleichbar – zum Glück! Papiertapete einkleistern, zusammenlegen und einweichen artet meist zu einer klebrigen Angelegenheit aus. Bei Vliestapete ist das anders. Statt der Tapete wird die Wand mit handelsüblichem Vliestapetenkleber eingekleistert (z.B. Metylan, im Bild auf der Theke stehend). Dann die trockene Bahn an der Wand ausrichten und anbürsten – fertig.

Die Vorteile vom einfachen Tapezieren und schnellen Wiederablösen sind besonders interessant, wenn öfters neu gestaltet werden soll, wie Foyers, Eingangsbereiche, Hotelempfangshallen, Einzelhandel usw.

Vliestapete ist schadstofffrei

Interessant ist auch der Einsatz in Bereichen, die empfindlich gegen Ausdünstungen sind. In Krankenhausräumlichkeiten, Schulen oder Kindergärten beispielsweise muss darauf geachtet werden, dass Tapeten kein PVC enthalten, nicht mit lösemittelhaltigem Kleber versehen sind und nicht mit Lösemitteltinten bedruckt wurden. Beides ist gesundheitsschädlich, weil sie ausgasen. Hier sind Sie mit unseren Vliestapeten in Kombination mit Latextinten bedruckt eindeutig auf der sicheren Seite. Denn beides ist ab dem 1. Tag absolut geruchlos und garantiert lösemittel- und schadstofffrei. Somit kann die Tapete sogar in Lebensmittelbereichen des Einzelhandels bedenkenlos verwendet werden. Zum Beispiel in den Bereichen mit offenem Gemüse, Salat oder Früchten.

Latextinten sind rein auf Wasser basierend. Wenn die Tinte erstmal trocken ist, ist das Ergebnis wasserfest. Im Vergleich zu herkömmlichen Lösemittelfarben ergeben sie im Übrigen ebenso farbintensive leuchtende Druckergebnisse. Auch in Sachen Lichtechtheit (Haltbarkeit gegen Ausbleichen in der Sonne) sind sie ebenbürtig.

Irgendwann muss jede Tapete wieder entsorgt werden. Auch das ist mit unseren Tapeten problemlos. Da keinerlei Schadstoffe enthalten sind, können die Bahnen einfach über die Altpapierentsorgung dem Wertstoffkreislauf zugeführt werden.

Vergleich Lösemittelfarben zu Latextinten

Post wirft Dialogpost-Briefe mit falscher Adresse weg

Post wirft Dialogpost-Briefe mit falscher Adresse weg

Nutzen Sie bei Ihren Mailings künftig die Vorteile vom Versand der Dialogpost mit Premiumadress! Wenn es den Empfänger an der aufgedruckten Adresse nicht gibt bekommen Sie dann von der Post für wenige Cent Informationen zu Umzug, Fehler in der Adressierung oder aus der Verstorbenenkartei. Wussten Sie, dass die Deutsche Post Dialogpost-Sendungen ansonsten einfach wegwirft, wenn die Adresse nicht zustellbar ist? Fatalerweise werden Sie darüber gar nicht informiert. Und das kann schon bei einem Zahlendreher in der Postleitzahl passieren. Oder bei einem falsch geschriebenen Straßennamen.

Standardbriefe gehen mit einem Vermerk an den Absender zurück, wenn der Brief nicht zustellbar ist. Anders bei Dialogpost (früher: Infopost). Hier verschwindet der Brief sang- und klanglos im Postmülleimer. Und das ganz offiziell. Wer eine Rückmeldung möchte, der muss einen Premiumadresscode über die Empfängeranschrift drucken. Eine Info erhält man dann nicht nur, wenn der Brief nicht zugestellt werden konnte. Man bekommt bei einem Umzug des Adressaten sogar seine neue Adresse. Erkennbar ist solch ein Brief übrigens durch das große P über der Anschrift.

Dialogpost mit Premiumadress auch ohne eigenen Vertrag

Zwingend für den Einsatz von Premiumadress ist ein gesonderter Vertrag mit der Deutschen Post. Wer keinen eigenen Vertrag abschließen möchte, hat jedoch die Möglichkeit, die Mailings bei uns produzieren zu lassen. Dann kann Premiumadress über uns abgewickelt werden und Sie haben trotzdem alle Vorteile.

Wir prüfen zudem Ihre Adressen vor dem Eindruck in Ihre Mailings, so dass viele Fehler im Vorfeld korrigiert werden.  Manche Ungereimtheiten kann unser Programm sogar automatisch bereinigen. Denn es vergleicht die Daten mit der Adressendatenbank der Deutsche Post. Diese wird vierteljährlich aktualisiert. Dann haben Sie nicht nur weitgehend fehlerfreie Empfängeradressen. Auch Ihre Datenbank wird auf diese Weise korrigiert und aktuell gehalten.

Gerne informieren wir Sie über Varianten, Kosten und natürlich die praktische Umsetzung.

Weitere Informationen über Premiumadress bei der Deutschen Post.Übersicht der Produktvarianten und Kosten mit einem eigenem Vertrag.

Mit Schablonen dauerhaft beschriften und markieren

Mit Schablonen dauerhaft beschriften und markieren

Etiketten sind schnell überall draufgeklebt. Je nach Untergrund bekommt man sie jedoch genauso leicht auch wieder ab. Zur sicheren und dauerhaften Kennzeichnung können Sie sich alternativ Schablonen schneiden lassen, mit deren Hilfe das Logo oder der Schriftzug aufgebracht wird. Gestrichen, gerollt oder gespritzt ist die Farbe nach dem Trocknen widerstandsfähig gegen alle möglichen Einflüsse.

Wird die Schablone aus Folie statt Karton gefertigt können sogar unebene oder runde Oberflächen sehr sauber und scharfkantig markiert werden. Die Folie ist nämlich selbstklebend und wird einfach auf den gewünschten Untergrund geklebt. Danach wird die Farbe aufgebracht. Weil die Folie fest am Untergrund klebt, kann keine Farbe darunterlaufen. Zum Schluss die Folie abziehen – fertig.

Wir haben Schablonen-Material für fast jeden Untergrund auf Lager. In Innenbereichen kann das z. B. Tapete, Beton oder Stoff sein. Im Außenbereich geht das von Asphalt über Putz-Fassaden bis hin zu offenem rauhem Mauerwerk.

Schablonen aus Karton oder aus Folie?

Der Unterschied zwischen Karton und selbstklebenden Folien liegt neben der Verwendbarkeit je nach Untergrund in der Häufigkeit der Nutzung. Karton kann so oft eingesetzt werden, bis die Farbe darauf zu dick wird und die Kanten ungleichmäßig geworden sind oder sogar zulaufen. Selbstklebende Folie kann in der Regel nur einmal aufgeklebt werden. Wenn Sie sich für Folien entschieden haben, sollten Sie also entsprechend viele Schablonen schneiden lassen.

Kartonschablonen sind in der Größe auf 70 x 100 cm begrenzt. Folienschablonen haben eine maximale Größe von 130 cm x 5 m. Bei feinen Details sind Folien im Vorteil. Wer Minischablonen benötigt, die eine Strichstärke von unter 2 mm beinhalten (z. B. für die Modelleisenbahn), sollte eher auf Schablonen setzen, die aus Folie geschnitten sind.

Folienschablonen sind grundsätzlich etwas teurer. Zum einen, weil Selbstklebefolie mehr kostet wie Karton. Zum anderen, weil wir sie auf einer Trägerfolie liefern. So ist sie auch von Laien einfach und ohne miteinander zu verkleben auf den Untergrund aufzubringen. Vor dem Markieren wird die Trägerfolie dann einfach abgezogen.