Google’s Mobile First Index

Google’s Mobile First Index

Google gibt Mobile-optimierten Webseiten bessere  Platzierung

Am 26. März 2018 hat Google ein neues Update für seine Suchmaschine angekündigt. Es soll seinem Namen mobile first index alle Ehre machen. Im Kern bedeutet es nämlich, dass die Mobile Version einer Webseite künftig für die Indexierung und vor allem das Ranking entscheidet. Nicht mehr die Desktopversion.

Was bedeutet das? Gibt ein Interessent in Googles Suchmaschine künftig ein Stichwort ein, wird die Ergebnisliste danach sortiert sein, wer dem Stichwort am ehesten entspricht und wer von diesen die beste Seite für Smartphones anbietet.

Ob man mit seiner Webseite auf der ersten Google-Seite erscheint, hängt demnach sehr davon ab, wie gut die Seite auf einem Smartphone lesbar ist. Übersichtlichkeit und Ladezeit sind zwei weitere wichtige Kriterien.

Keine getrennten Ergebnislisten

Es war mal angedacht, Ergebnislisten für Desktopcomputer bzw. Smartphones auszugeben. Davon ist Google jedoch wieder abgekommen. Es wird weiterhin nur eine Ergebnisliste geben. Mit mobile first index jedoch wird noch mehr Gewicht auf Mobil-optimierte Webseiten gelegt.

Benutzerfreundlich für Google’s Mobile First Index

Was viele Designer beim Aufbau einer Website für Smartphones unterschätzen, ist das Muss für gute Bedienbarkeit. Google wertet bei jeder Seite mit aus, wie weit beispielsweise Links auseinanderstehen. Schließlich müssen sie mit dem Finger angetippt werden. Wer dabei zu sehr zielen muss, hat keine Lust mehr und geht auf eine andere Seite. Das gilt natürlich genauso für Menüs. Sind die Menüpunkte zu eng, tippt der Besucher schnell daneben und landet auf einer falschen Seite.

Der Wettbewerb entscheidet sich im Web

Bereits Ende 2016 hatte Google mit „Mobile First“ die Suchergebnislisten zugunsten von smartphone-optimierten Webseiten verändert. Die Suche nach Lieferanten, Informationen, Ärzten, Verbänden … erfolgt mittlerweile ganz selbstverständlich im Internet. Überwiegend über Smartphones. Daher die neue Orientierung von Google’s Suchmaschine mit mobile first index. Richten Sie sich darauf ein und lassen Sie Ihre Webseiten von uns überprüfen und gegebenenfalls nach den neuen Gesichtspunkten aufbauen. Es wäre fatal, wenn Sie hervorragende Leistungen anbieten – und niemand weiß davon.

Lassen Sie sich finden. Wir helfen Ihnen dabei mit optimierten Webseiten. Rufen Sie einfach an: Tel. 0621 84247-0 oder schicken Sie uns eine Mail unter info@stoeckl-gmbh.de.

Webseiten mit Divi Visualbuilder selbst aktualisieren

Webseiten mit Divi Visualbuilder selbst aktualisieren

 

Mit dem Divi Visualbuilder können Sie Ihre Webseiten selbst ändern und ergänzen

Sie möchten schnell reagieren und Aktuelles ohne Umwege gleich auf Ihren Internetseiten kundtun? Kein Problem. Wir bauen Ihre Webseiten mit dem Divi Visualbuilder auf. Denn über diesen können Sie selbst Änderungen von jedem Rechner aus ganz schnell erledigen. Das Programm von Elegant Themes ist einer der erfolgreichsten Visualbilder weltweit. Kein Wunder, kann man doch schon nach kurzer Schulung selbst seine Webseiten aktuell halten.

Gut vorbereitet

Um die technischen Erfordernisse und gesetzlichen Vorschriften, die für Webseiten gelten, brauchen Sie sich nicht zu kümmern. Denn beim Aufbau Ihrer Internetpräsenz setzen wir in Absprache mit Ihnen alle erforderlichen Funktionen und Texte ein. Wir beachten selbstverständlich auch Änderungen in der Gesetzgebung, wie beispielsweise die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die ab dem 25. Mai 2018 gilt.

Professionelle Darstellung auf allen Geräten

Neben der optischen Gestaltung entscheidet der technische Aufbau und die Benutzerführung für eine erfolgreiche Präsentation im Web. Denn Ihre Internetseiten sollen nicht nur ansprechend und professionell aussehen, sondern genauso auf Desktoprechnern wie auf Smartphones und Tablets ein gutes Bild abgeben. Nicht zu vergessen die Suchmaschinenoptimierung. Was nützt die beste Leistung einer Firma, wenn sie nicht gefunden wird? Immerhin läuft die Suche nach Lieferanten, Ärzten usw. mittlerweile ganz selbstverständlich übers Internet.

Viele weitere Kriterien, die beim Aufbau einer Website wichtig sind, finden Sie übrigens in unserem Artkel Homepage erstellen lassen.

Sprechen Sie uns an. Lassen Sie sich  ein Angebot von uns erstellen und richten Sie Ihre Webseiten auf Erfolg aus. Wir freuen uns auf Sie!

 

Werben mit Public Displays

Werben mit Public Displays

Was ist Digital Signage?

Mit Digital Signage, auch als Public Display bekannt, bezeichnet man große und kleine Bildschirme, die öffentlich Informationen oder Werbung zeigen. Oft sind sie in Schaufenstern platziert, stehen in Fußgängerzonen oder hängen in Wartezimmern. Nicht mehr wegzudenken sind sie mittlerweile auf Messeständen, wo sie vorbeigehendes Publikum locken. Immer öfter sieht man sie z. B. auch im Foyer von Theatern mit Informationen zum Programm oder den Preisangeboten für Abonnements. Tankstellen bewerben ihre Waschstraße und Apotheken „informieren“ mit Herstellervideos über neue Medikamente.

Besser als Plakatkästen

Wo liegt der Unterschied zu herkömmlicher Printwerbung? Grundsätzlich ist das Interesse größer, wenn sich etwas bewegt. Das beginnt schon mit dem Mobile über dem Bett eines Babys. Bereits im Augenwinkel fällt ein Bildschirm mit Bewegtbildern auf. Das liegt daran, dass das menschliche Gehirn seit Jahrtausenden darin geübt ist, Bewegung besonders in den Augenwinkeln wahrzunehmen. Auf herannahende Gefahr konnte so schneller reagiert werden. Das Gehirn registriert also Bewegungen, obwohl sie weit außerhalb des normalen Blickfeldes liegen.

Wie werbe ich mit Digital Signage?

Alltagsfragen schnell erklärt: Warum tränen die Augen beim Zwiebelschneiden? Zwei Stoffe in den Zellen der Zwiebel verbinden sich beim Schneiden. Dadurch entsteht ein beißendes Gas.

Interessante Digital Signage-Werbung ist vielseitig und überraschend. Zeigen Sie Webcam-Aufnahmen zwischen Ihren Werbespots oder erklären Sie spannende Alltagsfragen. Zum Beispiel die Frage, warum beim Zwiebelschneiden die Augen tränen. Wissen Sie die Antwort?

Ein Anfangsinteresse an Bewegtbildern ist bei einem Erwachsenen schnell erloschen, wenn sich herausstellt, dass ihn das, was er sieht, nicht interessiert. Wie hält man ihn bei der Stange, wenn man Werbung zeigen möchte? Zeigt das Digital Signage unterschiedliche Inhalte in kurzer Abfolge, bleibt die Aufmerksamkeit des Betrachter länger daran haften. Es könnte ja sein, dass für ihn noch etwas Interessantes kommt. Werden also im Ablauf die Inhaltsthemen bunt gemischt, erhöht sich die Chance, dass der Betrachter länger bleibt. Ein paar Sekunden regionale Wettervorhersage oder ein naturwissenschaftliches Phänomen bildhaft erklärt reichen dafür schon.

Mischen Sie Standbilder mit Videoschnipsel, die Sie vielleicht von Herstellern bekommen können. Schieben Sie den regionalen Veranstaltungskalender dazwischen. Nutzen Sie kostenlose Informationen, um Ihr Programm aufzulockern. Sie sind der Programmdirektor für Ihr eigenes Fernsehprogramm. Wenn Sie damit Ihre Besucher ein oder zwei Minuten vor Ihrem Bildschirm halten können, haben Sie schon gewonnen – und Ihre Werbebotschaft erfolgreich vermittelt.

Für wen ist der Einsatz von Digital Signage interessant?

Weil man Bildschirme nicht nur für Werbung sondern auch für Informationen und zur Unterhaltung beispielsweise in Wartebereichen einsetzen kann, ist das Spektrum für Einsatzbereiche sehr weit.

Hier ein paar Einsatzbeispiele:

  • Hotels Raumbelegung, Termine, Kalender, Leitsysteme
  • Einzelhandel Digitale Schaufensterwerbung
  • Schulen, Universitäten Digitale Informationstafeln, Schwarze Bretter
  • Arztpraxen Wartezimmer-TV, Patientenaufruf, Zusatzleistungen
  • Apotheken Online Apotheken-Notdienstplan
  • Fitnessstudions Info/Werbung/Unterhaltung
  • Immobilienmakler Objektwerbung

  • Kantinen, Bistros, Imbiss, Dönerbuden Digitale Speisekarten
  • Lehrerzimmer Stundenpläne, Vertretungspläne
  • Bürgerservice, Behörden, Touristikinfos Aufrufinformation, Veranstaltungsinfos, Lagepläne
  • Messeaussteller Informiert vorbeigehendes Publikum
  • Vereins-TV Mitgliederinfo, Sponsorenwerbung
  • Krankenhäuser Lagepläne mit den diensthabenden Ärzten

Wer erstellt die Playlists?

Playlists nennt man die Zusammenstellung der verschiedenen Medieninhalte, wie Bilder oder Videos,  zu einem Ablaufprogramm. Mit FrontFace Display Assistant ist das Erstellen von Playlists für Digital Signage-Bildschirme recht einfach. Die gewünschten Dateien werden per drag and drop nach und nach der Playlist hinzugefügt, formatiert sowie Ablaufzeiten und Übergänge zugeordnet. Plugins, wie die Tagesschau-App können zur Auflockerung eingeschoben werden. Interessante Darstellungen erzielt man, wenn der Bildschirm in mehrere Bereiche aufgeteilt wird, in denen unterschiedliche Playlists ablaufen.

Bildschirm splitten: In jedem der Bereiche kann eine eigene Playlist ablaufen

Mit Bildschirmsplitting eröffnen sich viele Möglichkeiten, interessante Bildschirmansichten zu erstellen. Hier sehen Sie Beispiele, wie in FrontFace der Bildschirm aufgeteilt werden kann. In jedem der Bereiche kann dann eine eigene Playlist (Programmablauffolge) ablaufen: Also Videos, Anzeigen, Diaschauen, Texte, RSS-Feeds, Webseiten …

Bei einer geteilten Bildschirmansicht können ganz unterschiedliche Playlists in den Bereichen ablaufen. Hier zum Beispiel der Apothekennotdienstplan und darunter ein Werbespot.

In diesem Beispiel werden in der oberen Hälfte des Bildschirms die notdienstbereiten Apotheken aufgelistet, in der unteren Hälfte läuft ein Werbespot.

Selbstverständlich können Sie auch von uns Playlists zusammenstellen lassen. Dabei stellen wir nicht nur vorhandene Medieninhalte zusammen, sondern erzeugen wo nötig auch neue. So zum Beispiel animieren wir Grafiken, erwecken vorhandene Printanzeigen mit HTML 5 zum Leben oder schneiden Video-Sequenzen in den Ablauf.

Wichtig ist, dass alle gezeigten Inhalte letztlich ansprechend zusammengestellt sind, flüssig und stimmig ablaufen und das zentrale Thema, das es eigentlich zu vermitteln gilt, den Betrachter erreicht.

Was kostet Digital Signage?

Der Aufwand für die Aufbereitung der Inhalte, die man zeigen möchte, ist im Vergleich zu Printmedien in etwa gleich groß. Er wächst mit der Medienvielfalt, die eingesetzt wird. Der Vorteil gegenüber Gedrucktem ist der kostenlose und schnelle Wechsel der Inhalte. Und man sieht praktisch sofort das Ergebnis. Es stehen jedoch die Anschaffungskosten der Soft- und Hardware gegenüber.

Die Software besteht aus zwei Programmteilen. Zum Erstellen des Programmablaufs, der Playlist, wird das kostenlose Programm FrontFace Display Assistant auf einem Arbeitsplatzrechner installiert. Mithilfe dieses Programms werden die gewünschten Medien, also Videos, Bilder, Texte, Grafiken usw., zu einer Ablauffolge zusammengestellt. Die unterschiedlichen Medien werden dabei nicht nur gesammelt. Jedem Medienelement  werden zudem Ablaufzeiten und Übergänge zugeordnet. Letztendlich ist es wie das Erstellen eines eigenen Fernsehprogramms, das dann in Endlosschleife abgespielt wird. Das zweite Programm, FrontFace Player, ist für das eigentliche Abspielen der Playlist verantwortlich.

Die Hardware kann aus nur einem Bildschirm bestehen, in den ein USB-Stick mit der Playlist eingesteckt wird. In der Netzwerk-Variante steuert ein Mini-PC den angeschlossenen Bildschirm. Die Unterschiede der beiden Varianten schauen wir uns im Folgenden etwas genauer an.

1. Die einfache Variante

Eine günstige, aber dennoch professionelle Möglichkeit ist ein Bildschirm mit angestecktem USB-Stick. Soll die Playlist geändert odeer ausgetauscht werden, muss diese auf dem USB-Stick geändert werden.
Kosten für 1 Bildschirm je nach Größe und Abbildungsqualität ca. 500 bis 700,- EUR zuzügl. MwSt.
Kosten für FrontFace, dem Programm für das Abspielen des Programmablaufs, rund 500,- EUR zuzügl. MwSt.

2. Die Netzwerk-Variante

Möchte man das gezeigte Digital Signage-Programm öfter aktualisieren oder wechseln, empfielt sich ein Mini-PC, an den der Bildschirm angeschlossen wird. Dieser ist nicht einmal halb so groß wie eine Schuhschachtel und völlig geräuschlos, da er keinen Lüfter braucht. Ist der PC im Netzwerk eingebunden, hat er Zugang zum Internet und damit zu einer Vielzahl interessanter Inhalte: regionale Wettervorhersagen oder die Tagesschau-App des Norddeutschen Rundfunks beispielsweise. Es können sogar Webseiten abgerufen und gezeigt werden. Somit kann der Programmablauf über FrontFace ganz einfach mit Allgemeinthemen und Aktuellem angereichert werden. Solche Werbeunterbrechungen machen das Program interessanter und halten die Besucher vor dem Bildschirm.

Diese Variante hat noch zwei weitere Vorteile: Eine Aktualisierung der Playlist erfolgt über das Netzwerk. Man muss also nicht vor Ort einen USB-Stick tauschen. Und der Mini-PC kann mit einer Software-Lizenz soviele Bildschirme mit unterschiedlichen Playlists ansteuern, wie dessen Grafikkarte Anschlüsse hat. Das macht natürlich besonders dann Sinn, wenn die Bildschirme in unterschiedlichen Räumen stehen.

Mini-PC mit Vesa-Halterung an die Wand geschraubt

Der Einsatz eines Mini-PCs ermöglicht zudem die Einbindung von Live-Inhalten über einen Hot-Folder. Das Erstellen und Ändern des ablaufenden Programms erfolgt an einem beliebigen anderen Rechner irgendwo im Netzwerk. Sobald die geänderte Playlist über das Netzwerk auf dem Mini-PC gespeichert ist, werden sofort die neuen Inhalte und der neue Ablauf auf dem Bildschirm angezeigt.
Zu den genannten Kosten der 1. Variante kommen für den Mini-PC noch ca. 700,- EUR zuzügl. MwSt. dazu.

Stellen oder hängen?

Beispiel einer Wandhalterung mit Vesa-Standard-Befestigung
Beispiel einer Deckenhalterung mit Vesa-Standard-Befestigung
Beispiel eines Bodenständers mit Vesa-Standard-Befestigung

Die Bildschirme sind heute alle für sogenannte Vesa-Halterungen vorbereitet. Dafür haben die Hersteller in ihrer Rückseite Metallgewinde eingesetzt, in die genormte Halterungen eingeschraubt werden können. Je nachdem, wo man den Bildschirm platzieren möchte, können damit auch große Bildschirme recht kostengünstig (ab ca. 30,- EUR) an die Wand geschraubt, von der Decke abgehängt oder erhöht auf den Fußboden gestellt werden.

Wir zeigen Ihnen, wie’s geht

Public Display Musteranlage

Möchten Sie sich einmal der kompletten Ablauf ansehen, von der Zusammenstellung der Medieninhalte bis zur Darstellung des Programms auf dem Bildschirm? Oder haben Sie spezielle Fragen, die man am Telefon vielleicht nicht so einfach beantworten kann? Wir führen Ihnen gerne unsere Musteranlage in unserem Haus vor. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit uns unter Telefon 0621 84247-0 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@stoeckl-gmbh.de.

Als authorisierter Partner von Mirabyte können Sie nicht nur die FrontFace-Software zum Erstellen der Playlists und Steuern von Bildschirmen bei uns kaufen. Auf Wunsch erhalten Sie auch eine komplette Anlage nach Ihren Wünschen zusammengestellt und einsatzbereit eingerichtet. Service inklusive.

Bei uns im Original ansehen

Mit unserer Public Display-Anlage können Sie selbst alle Inhalte zusammenstellen – oder wir machen das für Sie.

Weitere Infos und bebilderte Beispiele zum Einsatz von Public Displays mit FrontFace

Homepage erstellen lassen

Homepage erstellen lassen

Erfolgreich muss sie sein

Sie möchten eine erfolgreiche Homepage im Internet? Mit anderen Worten, eine professionelle Website, die von Google möglichst weit vorne aufgelistet und dementsprechend oft aufgerufen wird? Dann sollten Sie diese von uns erstellen lassen. Denn dafür sind Regeln und Feinheiten für Layout, Inhalt und Programmierung zu beachten. Besser ausgedrückt heißt das, es reicht nicht, nur Inhalte einzufügen. Wer die Regeln nur halbherzig oder gar nicht berücksichtigt, wird mit seiner Webseite im Dickicht des Internets unbemerkt und unbeachtet bleiben und der ganze Aufwand war praktisch umsonst.

 

Wenn Sie dagegen das Webdesign und den Aufbau kompetenten Fachleuten überlassen, die sich tagtäglich damit befassen, haben die Seiten größere Chancen gegen ihre Konkurrenz im Netz. Zudem werden die Richtlinien für erfolgreiche Webseiten fortwährend angepasst. Denn was jetzt gut und richtig ist, kann im Folgejahr schon wieder zweitklassig sein. Das kann technische Vorgaben in der Programmierung betreffen oder angepasste Datenformate für Schriften oder Designansätze.

 

Was genau macht denn eine gute Webseite aus?

 

Zwei Punkte müssen grundsätzlich erfüllt sein:

  1. Zuallererst gilt das Augenmerk den Qualitätskriterien, nach denen Suchmaschinen die Seiten in Suchergebnissen auflisten.
  2. Die Webseite muss das enthalten, wonach der Besucher gesucht hat.

Weil im Internet alles sehr schnell geht, hat die Seite ihren Zweck trotzdem nicht erfüllt, wenn

  1. der Besucher das Gesuchte nicht gleich auf der Seite findet, die er aufgerufen hat, oder
  2. die Seite nicht vertrauenserweckend aussieht.

Ihre Webseiten sollten also dem Thema entsprechend zeitgemäß, ansprechend und übersichtlich gestaltet sein. Der Besucher muss auf den ersten Blick erkennen, um was es geht und wo er das Gesuchte findet.

SEO – Google beim Suchen helfen

Mit SEO Google unterstützen

SEO ist die englische Abkürzung für Suchmaschinenoptimierung. Um anhand der eingegebenen Suchbegriffe die besten Seiten herauszufiltern, versuchen Google & Co., alle Seiten inhaltlich zu beurteilen. Bei Texten funktioniert das schon recht praxisnah. Es kann sogar der Schwierigkeitsgrad eines Textes beurteilt werden. Anhand der Anzahl von verschachtelten Nebensätzen, dem Einsatz von Fremdwörtern und der Nutzung von Übergangswörtern wird ein Index errechnet. Bei Bildern sind Suchmaschinen immer noch auf die Webautoren angewiesen. Denn ohne aussagekräftige Titel, Bildtexte und sogenannte alternativen Bildbeschreibungen zu den Bildern, können die Programme nicht viel damit anfangen.

Hier ein kleiner Auszug, was Suchmaschinen bewerten:

  • Text, Menge, Gliederung mit Überschriften, Abschnitten, Absätzen, Aufzählungen, sinnvolle Vergabe von Schriftattributen (fett, mager, kursiv), Komplexität (Schwierigkeitgrad)
  • Bilder, Anzahl, Größe, Komprimierung, Speichername, Titel, Beschreibungstext, alternative Bildbeschreibung
  • Navigation/Menü, übersichtlich, klar verständlich, auf Touchbildschirmen gut bedienbar
  • Ladezeiten, insbesondere die obere Bildschirmseite (alles, was ohne scrollen sichtbar ist) muss sehr schnell geladen werden können
  • URLs lesbar, kurz, nicht sehr tief verschachtelt, Keyword und Keywordkombinationen in der URL verwenden
  • Programmierung auf neuestem Stand, möglichst schlank, kein Flash, Frames vermeiden, keine Popups

… und vieles mehr sollte also berücksichtigt werden, damit eine gute Seite von Google & Co. auch entsprechend weit oben geführt wird. Eine hervorragende Übersicht zu den Belangen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) hat die Firma Seonest in einer Checkliste ins Internet gestellt.

Smartphonefreundlich ist wichtig

Laut einer aktuellen ARD/ZDF-Studie ist das Smartphone mit 66 Prozent mittlerweile das meistgenutzte Gerät für den Internetzugang. Und Webseiten werden zu 81 Prozent mit dem Smartphone gesucht und aufgerufen (Statistisches Bundesamt 2016). Das ist auch der Grund, warum Google 2016 seine Bewertungen geändert hat. Dementsprechend werden Webseiten, die auf Smartphones gut dargestellt werden (kein unnötiges Scrollen, lesbare Texte usw.) grundsätzlich besser bewertet wie andere, bei denen das nicht der Fall ist. Weil Webseiten auf Smartphones, Tablets und auf Desktoprechnern professionell aussehen sollen, müssen sie so programmiert werden, dass sich das Layout immer individuell anpasst. Das funktioniert so, dass das Layout passend zu demjenigen Bildschirm zusammengestellt wird, das es gerade aufruft. Damit dies klappt, hinterlegen wir für Smartphones, Tablets und Desktoprechner jeweils modifizierte Layouts.

Beispiele, wie die unterschiedlichen Layouts für Desktoprechner, Tablets und Smartphones angelegt werden:

Beispiele für die Spaltenanordnung für Desktoprechnern, Tablets, Smartphones

Auf Desktoprechnern mit breiten Bildschirmen könnten also 4 Bilder nebeneinander stehen und die Texte ebenfalls 4-spaltig darunter. Für Tablets wird das Layout umgestellt, so dass jeweils nur 1 Bild in einer Zeile und der dazu passende Text daneben steht. Ruft die Seite ein Smartphone auf, ist die Layout-Anordnung nur noch 1-spaltig, Bilder und Texte stehen jetzt untereinander. So sind die Bilder groß genug und Texte auch hier ohne manuelle Vergrößerung lesbar.

Standard WordPress

Mit geschätzten 33 Prozent ist WordPress mittlerweile weltweit die Nummer 1, wenn es um das Erstellen und Pflegen von Webseiten geht. Daher programmieren auch wir Ihre Homepage auf der Grundlage des Standards WordPress. Aber für den Layoutaufbau setzen wir auf den führenden Visual Builder „Divi“ von Elegant Themes (in der deutschen Version). Dieser ermöglicht einerseits, Layouts sehr schnell aufzubauen. Damit können die Seiten mit wenig Programmieraufwand fast wie mit einem Baukasten zusammengestellt werden. Andererseits bleiben selbst mehrspaltige Designs sehr übersichtlich. Schließlich sind für die Einbindung von medialen Inhalten wie Videos bis hin zu schickem Parallaxscrolling nur ein paar Mausklicks nötig. Somit unterstützt Divi, moderne Gestaltungen zu konfigurieren. Abgesehen davon ist es für Sie hinterher sehr leicht, sich in ein fertiges Layout einzulesen und zu verändern.

Alles Weitere machen Sie selbst

Homepage erstellen lassen, alles Weitere mache ich selbst

Sobald Ihre Homepage fertig ist, können Sie alle Seiten über den Visual Builder Divi leicht selbst aktualisieren und sogar Änderungen im Layoutaufbau vornehmen. Klar gehört dazu ein gewisses Grundwissen. Im Grunde genommen ist es nicht anders wie Autofahren. Sie brauchen zwar keinen Webführerschein, aber Sie sollten wissen, was passiert, wenn Sie auf diesen oder jenen Schalter drücken. Dazu erhalten Sie von uns viele kostenlose Hilfeseiten zum Thema im Internet. Wenn Sie sich nicht einlesen möchten, bieten wir Ihnen eine Einführungsschulung. Haben Sie keine Zeit, Ihre Seiten selbst aktuell zu halten und weiterzuentwickeln, besteht natürlich immer die Möglichkeit, dies uns zu übertragen.

Wieviel kostet es, eine Homepage erstellen zu lassen?

Was kostet es, eine Homepage erstellen lassen?

Für umsonst können wir natürlich nicht arbeiten. Aber wir können uns nach Ihrem Budget richten. Dementsprechend versuchen wir, mit Ihnen gemeinsam Eckpunkte festzulegen, die Ihnen sehr wichtig sind. Andere Bereiche werden wir dagegen vielleicht reduzieren oder zurückstellen. Dessen ungeachtet sollten Sie berücksichtigen, dass Webseiten stetig weiterentwickelt werden und nicht für die kommenden Jahre „eingefroren“ sind.

Deshalb vereinbaren wir in der Regel einen Gesprächstermin, in dem wir abfragen, was Ihrer Vorstellung nach die neue Homepage beinhalten soll. Dementsprechend stellt sich unter anderem die Frage, ob Sie uns alle gewünschten Inhalte liefern (Texte, Bilder usw.) und wieviel wir dazu beisteuern. Das können Texte sein, wofür Sie uns nur eine Stichwortliste geben müssen, kostengünstige Verlagsbilder, die zum Thema passen oder Link-Recherchen, um Ihre Webseite aufzuwerten. Danach können wir kalkulieren, wieviel es kostet, wenn Sie uns Ihre Homepage erstellen lassen. In unserem Angebot sind dann sämliche Kosten enthalten.

Fragen kostet nichts 🙂

Also, rufen Sie uns einfach an (Hotline 0173 8934975, Zentrale 0621 84247-0) oder schicken Sie uns eine Mail an info@stoeckl-gmbh.de. Setzen wir uns einfach einmal gemeinsam zusammen. Wir beraten Sie gerne und unverbindlich. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Sie sich letztlich freuen werden, mit wie wenig Geld Sie mit uns durch eine professionell erstellten Homepage im Internet vertreten sein können.

Weitere
Infos

Gesprächstermin
vereinbaren

Fragen
stellen

Von der Deutschen Post zertifiziert

Von der Deutschen Post zertifiziert

Anfang April 2017 wurden wir als anerkannter Experte im Bereich Dialogpost von der Deutschen Post zertifiziert. Die Teilnahme an Wissens-Checks und eine erfolgreiche Produktzertifizierung waren beispielsweise einige der Vorraussetzungen für diese Auszeichnung.

Kunden umfassend zu den Möglichkeiten im Versand zu beraten, ist für uns Verpflichtung. Dies gilt natürlich besonders im Briefversand mit seinen Varianten Brief/Dialogpost/Dialogpost Easy und in Verbindung mit Premiumadress. Neben der Qualitätssicherung während der Produktion und Personalisierung, ist unser Ziel dabei immer, den günstigsten Versandweg zu finden. Gleichzeitig muss natürlich die vom Kunden vorgegebene maximale Laufzeit eingehalten werden.

Damit Mailings erfolgreich sind, ist ein durchdachtes Konzept erforderlich. Dies sollte u.a. berücksichtigen, dass die Empfänger einen Mehrwert erhalten. Soll bedeuten, dass das Mailing nicht nur aus reiner Werbung besteht, sondern die Empfänger einen Nutzen daraus ziehen. Wenn Kunden ihre Mailings nicht nur von uns produzieren und versenden sondern auch gestalten lassen, fließen diese Konzeptpunkte natürlich mit ein.

Auch die Personalisierung erfolgt in unserem Haus. Damit können wir unseren Kunden gewährleisten, dass die Daten in sicheren Händen sind.
Alle Sendungen werden von uns nach Leitregion und Leitbereich vorsortiert und gekennzeichnet Im Briefzentrum der Post eingeliefert.

Sicherheit und Datenschutz

Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir sowohl die Produktion als auch die Personalisierung in eigener Hand. Denn wenn alles von Anfang bis Ende in einem Haus hergestellt wird, bringt dies nicht nur Zeit- und Kostenvorteile, sondern vor allem Sicherheit für unsere Kunden. Sicherheit in der Produktionskette, aber auch Sicherheit im Datenhandling. Denn wir arbeiten nicht nur mit Adressdaten sondern auch mit damit verknüpften sensiblen Kundendaten. Deren Schutz können wir am besten gewährleisten, wenn das komplette Datenhandling bei uns im Haus bleibt.

So werden die Personalisierungsdaten von Dialogpost in unserem Haus bearbeitet:

  • Prüfen der Adressen durch einen Abgleich mit der aktuellen Datenbank der Deutschen Post auf unserem Server
  • Empfängervergleiche nach Dubletten
  • automatisches Erzeugen von Briefanreden, Barcodes, Verknüpfungen
  • Sortieren der Adressen für Dialogpost nach Leitregionen und Leitbereichen der Post
  • Positionierung der Adress- und Kundendaten in die Mailinggestaltung
  • Druckausgabe

Kostenreduzierend wirkt sich zusätzlich aus, dass wir alle Sendungen bereits vor der Einlieferung im Briefzentrum nach Leitbereichen und Leitregionen vorsortieren und kennzeichnen. Dies spart der Deutschen Post bei der Verteilung Zeit und wir erhalten für unsere Kunden dafür Porto-Rabatte. Und da Portoausgaben von uns 1 zu 1 weiterberechnet werden, kommen die Rabatte direkt unseren Kunden zu gute.

Jetzt sogar von der Deutschen Post zertifiziert: Die personalisierten Dialogpost-Mailings aus unserem Haus.

Zertifiziert ins Auftragsmanagement der DP

Wer zertifiziert werden will, muss übrigens standardmäßig größere Mailings über das elektronische Auftragsmanagement der Deutschen Post voranmelden. Wenn der gelbe Post-LKW die Mailings dann bei uns abholt, weiß vom Fahrer bis zu den Mitarbeitern im Briefzentrum schon jeder Bescheid. Das praktizieren wir schon seit vielen Jahren. Und dies trägt dazu bei, dass die Sendungen möglichst schnell ihre Empfänger erreichen. Denn die offizielle Laufzeit gibt die Deutsche Post mit E+4 (4 Arbeitstage nach Einlieferung) an. Nach unserer Erfahrung sind aber über 90 Prozent der Sendungen nach unserer Anmeldung im Auftragsmanagement bereits am Folgetag der Einlieferung bei den Empfängern im Briefkasten.

Dass Sie mit uns einen zuverlässigen Produktionspartner haben, wussten Sie vielleicht schon. Jetzt ist es auch zertifiziert.