So geht Dialogpost 2020

So geht Dialogpost 2020

Änderungen bei Dialogpost erfordert Umdenken

Bislang konnten alle Briefsendungen ab gewissen Mengen als Dialogpost mit deutlich reduziertem Porto versendet werden. Nun hat die Deutsche Post zum 1.1.2020 einschneidende Änderungen vorgenommen. Als Dialogpost dürfen nur noch „Sendungsanlässe mit werblichen Inhalten“ verschickt werden. O-Ton Deutsche Post. Ausgeschlossen sind beispielsweise Einladungen zu Mitgliederversammlungen, reine Preislisten oder Informationen zu neuen Ansprechpartnern.

Eine kreative Vorbereitung kann Porto sparen

Wie kann man trotzdem Kundeninformationen oder Nutzungshinweise als Dialogpost verschicken? Immerhin würde dies über 60 Prozent Portokosten einsparen! Schon bei 500 Briefen macht das 250 EUR aus! Die Lösung liegt in der kreativen Kombination von Information mit Werbung. Kombiniert man die reine Information mit einem konkreten Angebot oder einem Gewinnspiel ist die Sendung nämlich wieder Dialogpost-konform. Kombinationen mit Spendenaufrufen und Einladungen zu Ausstellungen erfüllen den gleichen Zweck. Entscheidend ist dabei, den Hauptzweck des Mailings als Werbung erkennen zu lassen.

Das darf weiterhin mit Dialogpost verschickt werden:

  • Angebote, die zum Ziel haben, Kunden zum Kauf oder zur Nutzung von Produkten und Dienstleistungen zu motivieren; Beifügung von Gratisproben, -mustern, -werbeartikeln und Sachets möglich
  • Imagewerbung, Parteienwerbung
  • Einladungen zur Teilnahme an Veranstaltungen (z. B. Stadtfeste, Ausstellungen) oder Gewinnspielen
  • Mitteilungen im Rahmen von Bonusprogrammen in Verbindung mit Angeboten
  • Kundenmagazine
  • Spendenaufrufe
  • Glückwünsche
  • Kundenkarten (keine Ersatzkarten)

(Quelle: Deutsche Post)

Das darf nicht mehr mit Dialogpost verschickt werden:

  • Markt- und Meinungsforschung
  • allgemeine Kundeninformationen, z.B.: AGB-Änderungen, Reiseunterlagen (u.a. Voucher), Bestellbestätigungen, Informationen über Preisanpassungen
    Rückrufaktionen
  • konkrete Nutzungshinweise von z.B. Kreditkarten, Versicherungen (Schutzbriefe), zu einem bestehenden Vertrag
  • Vertragslaufzeiten, -änderungen, -kündigungen
  • öffentliche Bekanntmachungen oder Mitteilungen
  • Abfragen und Anforderungen
  • Jahres- und Geschäftsberichte
  • reine Preislisten
  • Bescheide
  • Einladungen zu Jahreshaupt-, Aktionärs-, Mitgliederversammlungen
  • Wahlbenachrichtigungen
  • Mitgliederausweise
  • Publikationen (Abo- und Presseerzeugnisse)
  • Mitarbeiterzeitungen
  • Einladungen an Mitarbeiter
  • Informationen über Umfirmierungen, Geschäftsübernahmen, Firmenumzug, Änderung von Ansprechpartnern/Zuständigkeiten/Geschäftszeiten o.ä.

(Quelle: Deutsche Post)

Was sonst noch geändert wurde

Mindestmengen

Außer den grundsätzlichen Vorgaben, was nun als Dialogpost verschickt werden darf, hat die Deutsche Post auch die Mindestmenge für einen bundesweiten Versand auf 5.000 erhöht. Die Mindestmenge für die selbe Leitregion, also wenn die ersten beiden PLZ-Ziffern gleich sind, mit 200 Stück bleibt. Auch für die Variante „Dialogpost Easy“ von mindestens 500 Sendungen bundesweit mit Porto-Zuschlag hat sich nicht geändert.

Portokosten

Die Portokosten für Dialogpost wurde ebenfalls modifiziert: Für Briefe bis 20 g erhöht sich der Preis auf 0,30 EUR. Nur für die Postkarte bleibt es bei 0,28 EUR. Der Porto-Zuschlag für „Dialogpost Easy“ erhöht sich auf 0,15 EUR.

Automationsfähigkeit

Strenger ahnden will die Post schon länger bestehende Vorgaben zur Automationsfähigkeit der Sendungen. Dabei werden nachfolgende Vorgaben geprüft:

  • Ruhezone (genügend Freiraum um die Anschrift herum)
  • maschinenlesbare Anschrift (z. B. keine Schnörkelschrift)
  • stabil (die aufgestellten Sendungen dürfen nicht in sich zusammenfallen)
  • freie Codierzone (15 mm Rand an der Unterkante der Sendung)

Werden solche Kriterien nicht eingehalten, kann die Dialogpost-Sendung von der Post abgelehnt oder – bei Sendungen über 20 g – zumindest mit einem Produktionsaufschlag von 0,05 EUR je Sendung versehen werden.

Neues Logo

Last but not least hat die Deutsche Post die Schrift des Dialogpost-Logos etwas geändert. Im linken Bild das Logo mit Frankierwelle in normaler Größe. Im rechten Bild der verkürzte Frankiervermerk, der direkt zur Adresse platziert wird.

Das Dialogpost-Logo in normaler Größe mit Frankierwelle
Der verkürzte Frankiervermerk

Fazit

Einfacher ist es unter den neuen Bestimmungen nicht, ein Mailing als Dialogpost zu versenden. Aber es gibt Wege, das vergünstigte Porto in manchen Fällen dennoch nutzen zu können.

Haben Sie ein Mailing in Planung? Dann setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung. Wir helfen bereits in der Vorbereitungsphase, damit Ihr nächstes Mailing ein Erfolg wird – auch portomäßig. Einen kleinen Überblick zur Mailingproduktion in unserem Haus sehen Sie auf unserer Seite Mailings.

Google’s Mobile First Index

Google’s Mobile First Index

Google gibt Mobile-optimierten Webseiten bessere  Platzierung

Am 26. März 2018 hat Google ein neues Update für seine Suchmaschine angekündigt. Es soll seinem Namen mobile first index alle Ehre machen. Im Kern bedeutet es nämlich, dass die Mobile Version einer Webseite künftig für die Indexierung und vor allem das Ranking entscheidet. Nicht mehr die Desktopversion.

Was bedeutet das? Gibt ein Interessent in Googles Suchmaschine künftig ein Stichwort ein, wird die Ergebnisliste danach sortiert sein, wer dem Stichwort am ehesten entspricht und wer von diesen die beste Seite für Smartphones anbietet.

Ob man mit seiner Webseite auf der ersten Google-Seite erscheint, hängt demnach sehr davon ab, wie gut die Seite auf einem Smartphone lesbar ist. Übersichtlichkeit und Ladezeit sind zwei weitere wichtige Kriterien.

Keine getrennten Ergebnislisten

Es war mal angedacht, Ergebnislisten für Desktopcomputer bzw. Smartphones auszugeben. Davon ist Google jedoch wieder abgekommen. Es wird weiterhin nur eine Ergebnisliste geben. Mit mobile first index jedoch wird noch mehr Gewicht auf Mobil-optimierte Webseiten gelegt.

Benutzerfreundlich für Google’s Mobile First Index

Was viele Designer beim Aufbau einer Website für Smartphones unterschätzen, ist das Muss für gute Bedienbarkeit. Google wertet bei jeder Seite mit aus, wie weit beispielsweise Links auseinanderstehen. Schließlich müssen sie mit dem Finger angetippt werden. Wer dabei zu sehr zielen muss, hat keine Lust mehr und geht auf eine andere Seite. Das gilt natürlich genauso für Menüs. Sind die Menüpunkte zu eng, tippt der Besucher schnell daneben und landet auf einer falschen Seite.

Der Wettbewerb entscheidet sich im Web

Bereits Ende 2016 hatte Google mit „Mobile First“ die Suchergebnislisten zugunsten von smartphone-optimierten Webseiten verändert. Die Suche nach Lieferanten, Informationen, Ärzten, Verbänden … erfolgt mittlerweile ganz selbstverständlich im Internet. Überwiegend über Smartphones. Daher die neue Orientierung von Google’s Suchmaschine mit mobile first index. Richten Sie sich darauf ein und lassen Sie Ihre Webseiten von uns überprüfen und gegebenenfalls nach den neuen Gesichtspunkten aufbauen. Es wäre fatal, wenn Sie hervorragende Leistungen anbieten – und niemand weiß davon.

Lassen Sie sich finden. Wir helfen Ihnen dabei mit optimierten Webseiten. Rufen Sie einfach an: Tel. 0621 84247-0 oder schicken Sie uns eine Mail unter info@stoeckl-gmbh.de.

Webseiten mit Divi Visualbuilder selbst aktualisieren

Webseiten mit Divi Visualbuilder selbst aktualisieren

 

Mit dem Divi Visualbuilder können Sie Ihre Webseiten selbst ändern und ergänzen

Sie möchten schnell reagieren und Aktuelles ohne Umwege gleich auf Ihren Internetseiten kundtun? Kein Problem. Wir bauen Ihre Webseiten mit dem Divi Visualbuilder auf. Denn über diesen können Sie selbst Änderungen von jedem Rechner aus ganz schnell erledigen. Das Programm von Elegant Themes ist einer der erfolgreichsten Visualbilder weltweit. Kein Wunder, kann man doch schon nach kurzer Schulung selbst seine Webseiten aktuell halten.

Gut vorbereitet

Um die technischen Erfordernisse und gesetzlichen Vorschriften, die für Webseiten gelten, brauchen Sie sich nicht zu kümmern. Denn beim Aufbau Ihrer Internetpräsenz setzen wir in Absprache mit Ihnen alle erforderlichen Funktionen und Texte ein. Wir beachten selbstverständlich auch Änderungen in der Gesetzgebung, wie beispielsweise die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die ab dem 25. Mai 2018 gilt.

Professionelle Darstellung auf allen Geräten

Neben der optischen Gestaltung entscheidet der technische Aufbau und die Benutzerführung für eine erfolgreiche Präsentation im Web. Denn Ihre Internetseiten sollen nicht nur ansprechend und professionell aussehen, sondern genauso auf Desktoprechnern wie auf Smartphones und Tablets ein gutes Bild abgeben. Nicht zu vergessen die Suchmaschinenoptimierung. Was nützt die beste Leistung einer Firma, wenn sie nicht gefunden wird? Immerhin läuft die Suche nach Lieferanten, Ärzten usw. mittlerweile ganz selbstverständlich übers Internet.

Viele weitere Kriterien, die beim Aufbau einer Website wichtig sind, finden Sie übrigens in unserem Artkel Homepage erstellen lassen.

Sprechen Sie uns an. Lassen Sie sich  ein Angebot von uns erstellen und richten Sie Ihre Webseiten auf Erfolg aus. Wir freuen uns auf Sie!

 

Werben mit Public Displays

Werben mit Public Displays

Was ist Digital Signage?

Mit Digital Signage, auch als Public Display bekannt, bezeichnet man große und kleine Bildschirme, die öffentlich Informationen oder Werbung zeigen. Oft sind sie in Schaufenstern platziert, stehen in Fußgängerzonen oder hängen in Wartezimmern. Nicht mehr wegzudenken sind sie mittlerweile auf Messeständen, wo sie vorbeigehendes Publikum locken. Immer öfter sieht man sie z. B. auch im Foyer von Theatern mit Informationen zum Programm oder den Preisangeboten für Abonnements. Tankstellen bewerben ihre Waschstraße und Apotheken „informieren“ mit Herstellervideos über neue Medikamente.

Besser als Plakatkästen

Wo liegt der Unterschied zu herkömmlicher Printwerbung? Grundsätzlich ist das Interesse größer, wenn sich etwas bewegt. Das beginnt schon mit dem Mobile über dem Bett eines Babys. Bereits im Augenwinkel fällt ein Bildschirm mit Bewegtbildern auf. Das liegt daran, dass das menschliche Gehirn seit Jahrtausenden darin geübt ist, Bewegung besonders in den Augenwinkeln wahrzunehmen. Auf herannahende Gefahr konnte so schneller reagiert werden. Das Gehirn registriert also Bewegungen, obwohl sie weit außerhalb des normalen Blickfeldes liegen.

Wie werbe ich mit Digital Signage?

Alltagsfragen schnell erklärt: Warum tränen die Augen beim Zwiebelschneiden? Zwei Stoffe in den Zellen der Zwiebel verbinden sich beim Schneiden. Dadurch entsteht ein beißendes Gas.

Interessante Digital Signage-Werbung ist vielseitig und überraschend. Zeigen Sie Webcam-Aufnahmen zwischen Ihren Werbespots oder erklären Sie spannende Alltagsfragen. Zum Beispiel die Frage, warum beim Zwiebelschneiden die Augen tränen. Wissen Sie die Antwort?

Ein Anfangsinteresse an Bewegtbildern ist bei einem Erwachsenen schnell erloschen, wenn sich herausstellt, dass ihn das, was er sieht, nicht interessiert. Wie hält man ihn bei der Stange, wenn man Werbung zeigen möchte? Zeigt das Digital Signage unterschiedliche Inhalte in kurzer Abfolge, bleibt die Aufmerksamkeit des Betrachter länger daran haften. Es könnte ja sein, dass für ihn noch etwas Interessantes kommt. Werden also im Ablauf die Inhaltsthemen bunt gemischt, erhöht sich die Chance, dass der Betrachter länger bleibt. Ein paar Sekunden regionale Wettervorhersage oder ein naturwissenschaftliches Phänomen bildhaft erklärt reichen dafür schon.

Mischen Sie Standbilder mit Videoschnipsel, die Sie vielleicht von Herstellern bekommen können. Schieben Sie den regionalen Veranstaltungskalender dazwischen. Nutzen Sie kostenlose Informationen, um Ihr Programm aufzulockern. Sie sind der Programmdirektor für Ihr eigenes Fernsehprogramm. Wenn Sie damit Ihre Besucher ein oder zwei Minuten vor Ihrem Bildschirm halten können, haben Sie schon gewonnen – und Ihre Werbebotschaft erfolgreich vermittelt.

Für wen ist der Einsatz von Digital Signage interessant?

Weil man Bildschirme nicht nur für Werbung sondern auch für Informationen und zur Unterhaltung beispielsweise in Wartebereichen einsetzen kann, ist das Spektrum für Einsatzbereiche sehr weit.

Hier ein paar Einsatzbeispiele:

  • Hotels Raumbelegung, Termine, Kalender, Leitsysteme
  • Einzelhandel Digitale Schaufensterwerbung
  • Schulen, Universitäten Digitale Informationstafeln, Schwarze Bretter
  • Arztpraxen Wartezimmer-TV, Patientenaufruf, Zusatzleistungen
  • Apotheken Online Apotheken-Notdienstplan
  • Fitnessstudions Info/Werbung/Unterhaltung
  • Immobilienmakler Objektwerbung

  • Kantinen, Bistros, Imbiss, Dönerbuden Digitale Speisekarten
  • Lehrerzimmer Stundenpläne, Vertretungspläne
  • Bürgerservice, Behörden, Touristikinfos Aufrufinformation, Veranstaltungsinfos, Lagepläne
  • Messeaussteller Informiert vorbeigehendes Publikum
  • Vereins-TV Mitgliederinfo, Sponsorenwerbung
  • Krankenhäuser Lagepläne mit den diensthabenden Ärzten

Wer erstellt die Playlists?

Playlists nennt man die Zusammenstellung der verschiedenen Medieninhalte, wie Bilder oder Videos,  zu einem Ablaufprogramm. Mit FrontFace Display Assistant ist das Erstellen von Playlists für Digital Signage-Bildschirme recht einfach. Die gewünschten Dateien werden per drag and drop nach und nach der Playlist hinzugefügt, formatiert sowie Ablaufzeiten und Übergänge zugeordnet. Plugins, wie die Tagesschau-App können zur Auflockerung eingeschoben werden. Interessante Darstellungen erzielt man, wenn der Bildschirm in mehrere Bereiche aufgeteilt wird, in denen unterschiedliche Playlists ablaufen.

Bildschirm splitten: In jedem der Bereiche kann eine eigene Playlist ablaufen

Mit Bildschirmsplitting eröffnen sich viele Möglichkeiten, interessante Bildschirmansichten zu erstellen. Hier sehen Sie Beispiele, wie in FrontFace der Bildschirm aufgeteilt werden kann. In jedem der Bereiche kann dann eine eigene Playlist (Programmablauffolge) ablaufen: Also Videos, Anzeigen, Diaschauen, Texte, RSS-Feeds, Webseiten …

Bei einer geteilten Bildschirmansicht können ganz unterschiedliche Playlists in den Bereichen ablaufen. Hier zum Beispiel der Apothekennotdienstplan und darunter ein Werbespot.

In diesem Beispiel werden in der oberen Hälfte des Bildschirms die notdienstbereiten Apotheken aufgelistet, in der unteren Hälfte läuft ein Werbespot.

Selbstverständlich können Sie auch von uns Playlists zusammenstellen lassen. Dabei stellen wir nicht nur vorhandene Medieninhalte zusammen, sondern erzeugen wo nötig auch neue. So zum Beispiel animieren wir Grafiken, erwecken vorhandene Printanzeigen mit HTML 5 zum Leben oder schneiden Video-Sequenzen in den Ablauf.

Wichtig ist, dass alle gezeigten Inhalte letztlich ansprechend zusammengestellt sind, flüssig und stimmig ablaufen und das zentrale Thema, das es eigentlich zu vermitteln gilt, den Betrachter erreicht.

Was kostet Digital Signage?

Der Aufwand für die Aufbereitung der Inhalte, die man zeigen möchte, ist im Vergleich zu Printmedien in etwa gleich groß. Er wächst mit der Medienvielfalt, die eingesetzt wird. Der Vorteil gegenüber Gedrucktem ist der kostenlose und schnelle Wechsel der Inhalte. Und man sieht praktisch sofort das Ergebnis. Es stehen jedoch die Anschaffungskosten der Soft- und Hardware gegenüber.

Die Software besteht aus zwei Programmteilen. Zum Erstellen des Programmablaufs, der Playlist, wird das kostenlose Programm FrontFace Display Assistant auf einem Arbeitsplatzrechner installiert. Mithilfe dieses Programms werden die gewünschten Medien, also Videos, Bilder, Texte, Grafiken usw., zu einer Ablauffolge zusammengestellt. Die unterschiedlichen Medien werden dabei nicht nur gesammelt. Jedem Medienelement  werden zudem Ablaufzeiten und Übergänge zugeordnet. Letztendlich ist es wie das Erstellen eines eigenen Fernsehprogramms, das dann in Endlosschleife abgespielt wird. Das zweite Programm, FrontFace Player, ist für das eigentliche Abspielen der Playlist verantwortlich.

Die Hardware kann aus nur einem Bildschirm bestehen, in den ein USB-Stick mit der Playlist eingesteckt wird. In der Netzwerk-Variante steuert ein Mini-PC den angeschlossenen Bildschirm. Die Unterschiede der beiden Varianten schauen wir uns im Folgenden etwas genauer an.

1. Die einfache Variante

Eine günstige, aber dennoch professionelle Möglichkeit ist ein Bildschirm mit angestecktem USB-Stick. Soll die Playlist geändert odeer ausgetauscht werden, muss diese auf dem USB-Stick geändert werden.
Kosten für 1 Bildschirm je nach Größe und Abbildungsqualität ca. 500 bis 700,- EUR zuzügl. MwSt.
Kosten für FrontFace, dem Programm für das Abspielen des Programmablaufs, rund 500,- EUR zuzügl. MwSt.

2. Die Netzwerk-Variante

Möchte man das gezeigte Digital Signage-Programm öfter aktualisieren oder wechseln, empfielt sich ein Mini-PC, an den der Bildschirm angeschlossen wird. Dieser ist nicht einmal halb so groß wie eine Schuhschachtel und völlig geräuschlos, da er keinen Lüfter braucht. Ist der PC im Netzwerk eingebunden, hat er Zugang zum Internet und damit zu einer Vielzahl interessanter Inhalte: regionale Wettervorhersagen oder die Tagesschau-App des Norddeutschen Rundfunks beispielsweise. Es können sogar Webseiten abgerufen und gezeigt werden. Somit kann der Programmablauf über FrontFace ganz einfach mit Allgemeinthemen und Aktuellem angereichert werden. Solche Werbeunterbrechungen machen das Program interessanter und halten die Besucher vor dem Bildschirm.

Diese Variante hat noch zwei weitere Vorteile: Eine Aktualisierung der Playlist erfolgt über das Netzwerk. Man muss also nicht vor Ort einen USB-Stick tauschen. Und der Mini-PC kann mit einer Software-Lizenz soviele Bildschirme mit unterschiedlichen Playlists ansteuern, wie dessen Grafikkarte Anschlüsse hat. Das macht natürlich besonders dann Sinn, wenn die Bildschirme in unterschiedlichen Räumen stehen.

Mini-PC mit Vesa-Halterung an die Wand geschraubt

Der Einsatz eines Mini-PCs ermöglicht zudem die Einbindung von Live-Inhalten über einen Hot-Folder. Das Erstellen und Ändern des ablaufenden Programms erfolgt an einem beliebigen anderen Rechner irgendwo im Netzwerk. Sobald die geänderte Playlist über das Netzwerk auf dem Mini-PC gespeichert ist, werden sofort die neuen Inhalte und der neue Ablauf auf dem Bildschirm angezeigt.
Zu den genannten Kosten der 1. Variante kommen für den Mini-PC noch ca. 700,- EUR zuzügl. MwSt. dazu.

Stellen oder hängen?

Beispiel einer Wandhalterung mit Vesa-Standard-Befestigung
Beispiel einer Deckenhalterung mit Vesa-Standard-Befestigung
Beispiel eines Bodenständers mit Vesa-Standard-Befestigung

Die Bildschirme sind heute alle für sogenannte Vesa-Halterungen vorbereitet. Dafür haben die Hersteller in ihrer Rückseite Metallgewinde eingesetzt, in die genormte Halterungen eingeschraubt werden können. Je nachdem, wo man den Bildschirm platzieren möchte, können damit auch große Bildschirme recht kostengünstig (ab ca. 30,- EUR) an die Wand geschraubt, von der Decke abgehängt oder erhöht auf den Fußboden gestellt werden.

Wir zeigen Ihnen, wie’s geht

Public Display Musteranlage

Möchten Sie sich einmal der kompletten Ablauf ansehen, von der Zusammenstellung der Medieninhalte bis zur Darstellung des Programms auf dem Bildschirm? Oder haben Sie spezielle Fragen, die man am Telefon vielleicht nicht so einfach beantworten kann? Wir führen Ihnen gerne unsere Musteranlage in unserem Haus vor. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit uns unter Telefon 0621 84247-0 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@stoeckl-gmbh.de.

Als authorisierter Partner von Mirabyte können Sie nicht nur die FrontFace-Software zum Erstellen der Playlists und Steuern von Bildschirmen bei uns kaufen. Auf Wunsch erhalten Sie auch eine komplette Anlage nach Ihren Wünschen zusammengestellt und einsatzbereit eingerichtet. Service inklusive.

Bei uns im Original ansehen

Mit unserer Public Display-Anlage können Sie selbst alle Inhalte zusammenstellen – oder wir machen das für Sie.

Weitere Infos und bebilderte Beispiele zum Einsatz von Public Displays mit FrontFace

Homepage erstellen lassen

Homepage erstellen lassen

Erfolgreich muss sie sein

Sie möchten eine erfolgreiche Homepage im Internet? Mit anderen Worten, eine professionelle Website, die von Google möglichst weit vorne aufgelistet und dementsprechend oft aufgerufen wird? Dann sollten Sie diese von uns erstellen lassen. Denn dafür sind Regeln und Feinheiten für Layout, Inhalt und Programmierung zu beachten. Besser ausgedrückt heißt das, es reicht nicht, nur Inhalte einzufügen. Wer die Regeln nur halbherzig oder gar nicht berücksichtigt, wird mit seiner Webseite im Dickicht des Internets unbemerkt und unbeachtet bleiben und der ganze Aufwand war praktisch umsonst.

 

Wenn Sie dagegen das Webdesign und den Aufbau kompetenten Fachleuten überlassen, die sich tagtäglich damit befassen, haben die Seiten größere Chancen gegen ihre Konkurrenz im Netz. Zudem werden die Richtlinien für erfolgreiche Webseiten fortwährend angepasst. Denn was jetzt gut und richtig ist, kann im Folgejahr schon wieder zweitklassig sein. Das kann technische Vorgaben in der Programmierung betreffen oder angepasste Datenformate für Schriften oder Designansätze.

 

Was genau macht denn eine gute Webseite aus?

 

Zwei Punkte müssen grundsätzlich erfüllt sein:

  1. Zuallererst gilt das Augenmerk den Qualitätskriterien, nach denen Suchmaschinen die Seiten in Suchergebnissen auflisten.
  2. Die Webseite muss das enthalten, wonach der Besucher gesucht hat.

Weil im Internet alles sehr schnell geht, hat die Seite ihren Zweck trotzdem nicht erfüllt, wenn

  1. der Besucher das Gesuchte nicht gleich auf der Seite findet, die er aufgerufen hat, oder
  2. die Seite nicht vertrauenserweckend aussieht.

Ihre Webseiten sollten also dem Thema entsprechend zeitgemäß, ansprechend und übersichtlich gestaltet sein. Der Besucher muss auf den ersten Blick erkennen, um was es geht und wo er das Gesuchte findet.

SEO – Google beim Suchen helfen

Mit SEO Google unterstützen

SEO ist die englische Abkürzung für Suchmaschinenoptimierung. Um anhand der eingegebenen Suchbegriffe die besten Seiten herauszufiltern, versuchen Google & Co., alle Seiten inhaltlich zu beurteilen. Bei Texten funktioniert das schon recht praxisnah. Es kann sogar der Schwierigkeitsgrad eines Textes beurteilt werden. Anhand der Anzahl von verschachtelten Nebensätzen, dem Einsatz von Fremdwörtern und der Nutzung von Übergangswörtern wird ein Index errechnet. Bei Bildern sind Suchmaschinen immer noch auf die Webautoren angewiesen. Denn ohne aussagekräftige Titel, Bildtexte und sogenannte alternativen Bildbeschreibungen zu den Bildern, können die Programme nicht viel damit anfangen.

Hier ein kleiner Auszug, was Suchmaschinen bewerten:

  • Text, Menge, Gliederung mit Überschriften, Abschnitten, Absätzen, Aufzählungen, sinnvolle Vergabe von Schriftattributen (fett, mager, kursiv), Komplexität (Schwierigkeitgrad)
  • Bilder, Anzahl, Größe, Komprimierung, Speichername, Titel, Beschreibungstext, alternative Bildbeschreibung
  • Navigation/Menü, übersichtlich, klar verständlich, auf Touchbildschirmen gut bedienbar
  • Ladezeiten, insbesondere die obere Bildschirmseite (alles, was ohne scrollen sichtbar ist) muss sehr schnell geladen werden können
  • URLs lesbar, kurz, nicht sehr tief verschachtelt, Keyword und Keywordkombinationen in der URL verwenden
  • Programmierung auf neuestem Stand, möglichst schlank, kein Flash, Frames vermeiden, keine Popups

… und vieles mehr sollte also berücksichtigt werden, damit eine gute Seite von Google & Co. auch entsprechend weit oben geführt wird. Eine hervorragende Übersicht zu den Belangen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) hat die Firma Seonest in einer Checkliste ins Internet gestellt.

Smartphonefreundlich ist wichtig

Laut einer aktuellen ARD/ZDF-Studie ist das Smartphone mit 66 Prozent mittlerweile das meistgenutzte Gerät für den Internetzugang. Und Webseiten werden zu 81 Prozent mit dem Smartphone gesucht und aufgerufen (Statistisches Bundesamt 2016). Das ist auch der Grund, warum Google 2016 seine Bewertungen geändert hat. Dementsprechend werden Webseiten, die auf Smartphones gut dargestellt werden (kein unnötiges Scrollen, lesbare Texte usw.) grundsätzlich besser bewertet wie andere, bei denen das nicht der Fall ist. Weil Webseiten auf Smartphones, Tablets und auf Desktoprechnern professionell aussehen sollen, müssen sie so programmiert werden, dass sich das Layout immer individuell anpasst. Das funktioniert so, dass das Layout passend zu demjenigen Bildschirm zusammengestellt wird, das es gerade aufruft. Damit dies klappt, hinterlegen wir für Smartphones, Tablets und Desktoprechner jeweils modifizierte Layouts.

Beispiele, wie die unterschiedlichen Layouts für Desktoprechner, Tablets und Smartphones angelegt werden:

Beispiele für die Spaltenanordnung für Desktoprechnern, Tablets, Smartphones

Auf Desktoprechnern mit breiten Bildschirmen könnten also 4 Bilder nebeneinander stehen und die Texte ebenfalls 4-spaltig darunter. Für Tablets wird das Layout umgestellt, so dass jeweils nur 1 Bild in einer Zeile und der dazu passende Text daneben steht. Ruft die Seite ein Smartphone auf, ist die Layout-Anordnung nur noch 1-spaltig, Bilder und Texte stehen jetzt untereinander. So sind die Bilder groß genug und Texte auch hier ohne manuelle Vergrößerung lesbar.

Standard WordPress

Mit geschätzten 33 Prozent ist WordPress mittlerweile weltweit die Nummer 1, wenn es um das Erstellen und Pflegen von Webseiten geht. Daher programmieren auch wir Ihre Homepage auf der Grundlage des Standards WordPress. Aber für den Layoutaufbau setzen wir auf den führenden Visual Builder „Divi“ von Elegant Themes (in der deutschen Version). Dieser ermöglicht einerseits, Layouts sehr schnell aufzubauen. Damit können die Seiten mit wenig Programmieraufwand fast wie mit einem Baukasten zusammengestellt werden. Andererseits bleiben selbst mehrspaltige Designs sehr übersichtlich. Schließlich sind für die Einbindung von medialen Inhalten wie Videos bis hin zu schickem Parallaxscrolling nur ein paar Mausklicks nötig. Somit unterstützt Divi, moderne Gestaltungen zu konfigurieren. Abgesehen davon ist es für Sie hinterher sehr leicht, sich in ein fertiges Layout einzulesen und zu verändern.

Alles Weitere machen Sie selbst

Homepage erstellen lassen, alles Weitere mache ich selbst

Sobald Ihre Homepage fertig ist, können Sie alle Seiten über den Visual Builder Divi leicht selbst aktualisieren und sogar Änderungen im Layoutaufbau vornehmen. Klar gehört dazu ein gewisses Grundwissen. Im Grunde genommen ist es nicht anders wie Autofahren. Sie brauchen zwar keinen Webführerschein, aber Sie sollten wissen, was passiert, wenn Sie auf diesen oder jenen Schalter drücken. Dazu erhalten Sie von uns viele kostenlose Hilfeseiten zum Thema im Internet. Wenn Sie sich nicht einlesen möchten, bieten wir Ihnen eine Einführungsschulung. Haben Sie keine Zeit, Ihre Seiten selbst aktuell zu halten und weiterzuentwickeln, besteht natürlich immer die Möglichkeit, dies uns zu übertragen.

Wieviel kostet es, eine Homepage erstellen zu lassen?

Was kostet es, eine Homepage erstellen lassen?

Für umsonst können wir natürlich nicht arbeiten. Aber wir können uns nach Ihrem Budget richten. Dementsprechend versuchen wir, mit Ihnen gemeinsam Eckpunkte festzulegen, die Ihnen sehr wichtig sind. Andere Bereiche werden wir dagegen vielleicht reduzieren oder zurückstellen. Dessen ungeachtet sollten Sie berücksichtigen, dass Webseiten stetig weiterentwickelt werden und nicht für die kommenden Jahre „eingefroren“ sind.

Deshalb vereinbaren wir in der Regel einen Gesprächstermin, in dem wir abfragen, was Ihrer Vorstellung nach die neue Homepage beinhalten soll. Dementsprechend stellt sich unter anderem die Frage, ob Sie uns alle gewünschten Inhalte liefern (Texte, Bilder usw.) und wieviel wir dazu beisteuern. Das können Texte sein, wofür Sie uns nur eine Stichwortliste geben müssen, kostengünstige Verlagsbilder, die zum Thema passen oder Link-Recherchen, um Ihre Webseite aufzuwerten. Danach können wir kalkulieren, wieviel es kostet, wenn Sie uns Ihre Homepage erstellen lassen. In unserem Angebot sind dann sämliche Kosten enthalten.

Fragen kostet nichts 🙂

Also, rufen Sie uns einfach an (Hotline 0173 8934975, Zentrale 0621 84247-0) oder schicken Sie uns eine Mail an info@stoeckl-gmbh.de. Setzen wir uns einfach einmal gemeinsam zusammen. Wir beraten Sie gerne und unverbindlich. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Sie sich letztlich freuen werden, mit wie wenig Geld Sie mit uns durch eine professionell erstellten Homepage im Internet vertreten sein können.

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